Im März haben wir gefeiert, dass Mama und Papa wieder ein Jahr älter werden.
Lena und unsere Katze Rainbow lieben sich. Rainbow lässt sich von
Tierärztin Lena sogar untersuchen und verbinden. Auch ihre Freunde liebt
Lena. Nach der Elterngruppe und nach dem Kindergottesdienst redet sie
viel Englisch mit den paar Wörtern, die sie schon kennt. Manchmal holt
sie sich dann ihr Spielhandy und tut so, als ob sie ihre Freunde
anruft.
Mia ist eine richtige Leseratte geworden. Zu Hause und in der Schule
nutzt sie nun jede Gelegenheit zum Lesen. Sie liest sowohl in Englisch
als auch in Deutsch, obwohl wir mit dem Deutschunterricht noch gar nicht begonnen haben.
Zoe hat mit Begeisterung im März drei Mal Malunterricht genommen und
Motive aus Angkor Wat gemalt. Sie liebt es, obwohl der Unterricht direkt
nach der Schule stattfindet und entspannt sich sogar dabei. An einem
Sonntagnachmittag hat sie mit Mama das erste Mal Freude daran gehabt, mit
Nadel und Faden zu arbeiten. Außerdem hat sie mit Gymnastikunterricht
begonnen und ist total begeistert.
Im März ist hier Erdbeer-Hochsaison. Wir haben etliche Erdbeertorten zusammen gebacken.
Zum Verkleidungstag in der Schule sollten Zoe & Mia als ihre
Lieblings-Buchfiguren zum Unterricht kommen. Mia war eine Ballerina mit
rosa Haaren und Zoe Pippi Langstrumpf.
Alle drei Mädels lieben Bücher. Ganz selten sieht man sie sogar mal, zu dritt ein Buch zusammen lesen.
Zoe und Mia haben beide einen Schulausflug zu einer Pizzeria gemacht, um zu lernen wie man Pizza macht.
Da es sehr heiß war, waren wir viel schwimmen oder haben zu Hause mit Wasser gespielt.
Anfang März waren wir auch das erste Mal zum Fußballspiel im Stadion
hier in Siem Reap. Die Mädels waren total begeister und haben nur 1,25€
Eintritt bezahlt.
Auch das Riesenrad hier in Siem Reap hat anlässlich eines Jubiläums sehr
günstige Tickets angeboten, die wir uns nicht entgehen lassen haben.
Als es an einem Wochenende nicht ganz so heiß war, haben wir die Chance genutzt und haben eine Fahrradtour in Angkor Wat gemacht.
Außerdem gibt es ein neues Café in Siem Reap, wo man Hasen und Schafe füttern und streicheln kann.
An
einem heißen Nachmittag waren wir mit Freunden nach der Schule beim
Klettern. Mit einer Drehscheibe konnte einer bestimmen wohin der andere
seine Hände und Füße als nächstes setzen soll. Das war sehr lustig.
Siem Reap
bereitet sich nun auf das Kambodschanische Neujahrsfest vor, dass so groß wie noch
nie gefeiert werden soll. Bei Spaziergängen am Fluss oder Fahrten durch die
Stadt entdeckt man immer wieder Neues.
Als WEC Siem Reap-Team haben wir
gemeinsam unsere Tischkicker und Billiardkünste trainiert und mit
unserer Freundin aus Hongkong anlässlich ihres Geburtstages ein
Fotoshooting gemacht.
Auf unsere Neuigkeit, dass wir im Juni 2026 nach Deutschland
zurückkehren werden, um dort ins Leitungsteam von WEC Deutschland mit
einzusteigen, haben Zoe und Mia spontan freudig reagiert, sind aber dann
beide gleich richtig traurig geworden, da sie realisiert haben, was sie
alles aufgeben müssen. Sie werden das Leben hier sehr vermissen. Mia
hat es dann gleich allen erzählt, aber Zoe hat bis jetzt noch mit keinem
ihrer Freunde darüber geredet.
Zwei Nächte bevor wir ihnen die Neuigkeit erzählten, hat Zoe geträumt, dass wir spontan nach Deutschland zurück mussten. Dadurch konnte sie nicht beim anstehenden Schulausflug dabei sein und war sehr traurig. Im Nachhinein konnten wir diesen Traum nochmal aufgreifen und ihr erklären, dass wir nicht überstürtzt nach Deutschland umziehen, sondern wir es langfristig wissen und planen. Dadurch können wir uns gut darauf vorbereiten.
Auch Mia hatte einen Traum, ein paar Tage nachdem wir es den Mädels erzählt hatten: Im Traum warf sie Sand auf ein Spinnennetz, worauf eine wütende Spinne raus kam. Mia hatte Angst. In dieser Situation hörte sie Gott sagen, dass sie keine Angst zu haben braucht, nach Deutschland zu gehen und auf eine Schule zu kommen, wo sie niemanden kennt, denn er ist bei ihr.
Wir sind dankbar, dass Gott auch zu Zoe und Mia redet und sie individuell auf diese große Lebensveränderung vorbereitet.
Zwei Nächte bevor wir ihnen die Neuigkeit erzählten, hat Zoe geträumt, dass wir spontan nach Deutschland zurück mussten. Dadurch konnte sie nicht beim anstehenden Schulausflug dabei sein und war sehr traurig. Im Nachhinein konnten wir diesen Traum nochmal aufgreifen und ihr erklären, dass wir nicht überstürtzt nach Deutschland umziehen, sondern wir es langfristig wissen und planen. Dadurch können wir uns gut darauf vorbereiten.
Auch Mia hatte einen Traum, ein paar Tage nachdem wir es den Mädels erzählt hatten: Im Traum warf sie Sand auf ein Spinnennetz, worauf eine wütende Spinne raus kam. Mia hatte Angst. In dieser Situation hörte sie Gott sagen, dass sie keine Angst zu haben braucht, nach Deutschland zu gehen und auf eine Schule zu kommen, wo sie niemanden kennt, denn er ist bei ihr.
Wir sind dankbar, dass Gott auch zu Zoe und Mia redet und sie individuell auf diese große Lebensveränderung vorbereitet.
Bald berichten wir euch von unseren Erlebnissen im April.






























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