Im Juni genossen wir unsere letzten Tage in Siem Reap. Lena ist noch einmal Moped im Park gefahren und hat ihr letztes Treffen mit ihrer koreanischen Tante und ihrer besten Freundin Zoe genossen.
Mia hatte ein letztes Treffen, inklusive Übernachtung, mit ihrer besten Freundin Marley.
Zoe feierte am 1. Juni morgens mit ihrer Klasse ihren Geburtstag. Den
Nachmittag verbrachten wir traditionell das letzte Mal im Wakepark. Auch
sie lud ihre beste Freundin Mia noch zu einer Übernachtung ein.
Tschüss zu sagen, zu ihren besten Freunden war schwer und tränenreich.
Doch es hieß auch zur lieben Tante Miranda, zu unserer Gemeinde und zu
unserer Haushaltshilfe, die sieben Jahre für uns gearbeitet hat Tschüss zu
sagen. Nicht schwer fiel es uns, uns von der deutschen Fernschule zu
verabschieden. Mit Vollgas haben wir am letzten vollen Tag in Siem Reap
das letzte Kapitel der deutschen Fernschule abgeschlossen.
Der letzte Tag an der internationalen Schule war schwer. Deshalb sind die Frauen der Familie im Anschluss noch zur Maniküre gegangen.
Der letzte Tag an der internationalen Schule war schwer. Deshalb sind die Frauen der Familie im Anschluss noch zur Maniküre gegangen.
Ein absoluter Höhepunkt war unsere große Abschiedsfeier, inklusive
Übernachtung am schönsten Ort in Siem Reap - dem Wakepark. Es war ein
sehr großzügiges Geschenk von zwei befreundeten Familien. Wir genossen neben vielen
lieben Freunden eine Schaumparty, leckeres Essen und Marshmallows am
Lagerfeuer. Nachdem wir abends müde ins Bett fielen, starteten wir den
nächsten Morgen mit traumhaftem Ausblick im Privatpool.
Und dann war es soweit. Mit zwei weinenden Augen, aber Frieden im Herzen sagten wir "Tschüss Kambodscha"...
...und "Deutschland wir kommen"!
Am nächsten Morgen haben wir noch ziemlich verschlafen leckere Brötchen
vom Bäcker genossen und in unserer ersten Woche viel geschlafen, lecker gegessen, tolles Spielzeug, Familie und schöne Natur genossen. Ein Bonus
war, dass wir das erste Deutschland-Spiel der Fussball-WM mit Familie
schauen und anlässlich der goldenen Hochzeit der Großeltern eine
Kutschfahrt mit der ganzen Großfamilie genießen konnten.
Dann ging es los. Wir holten unser neues Auto ab, luden unser ganzes Hab
und Gut in einen LKW und zogen mit Unterstützung der Großeltern in
unserer neues Zuhause um. Freunde von Afrika kamen auch, um uns beim
Umzug zu helfen.
Neben Auspacken und Wohnung einrichten haben wir zwei Mal eine internationale
Gemeinde besucht und sind herzlich Willkommen geheißen worden. Wir haben
die Gegend etwas erkundet, Kirschen geerntet, den internationalen
Vatertag gefeiert und mit einer neuen Tante, die auf dem Gelände wohnt
gekocht.
McDonalds wird von Papa und den Mädels sehr geliebt. Außerdem haben wir
einen tollen Badesee gefunden, die bevorstehende Geburt eines
Mitarbeiterpaares gefeiert, unsere kambodschanischen Hängematten
eingeweiht und die Mädels hatten ein Debriefgespräch mit der
Kinderschutzbeauftragten unserer Organisation.
Im Juli waren wir noch einmal zweieinhalb Wochen in Sachsen bevor wir nach Eppstein zurück gekehrt sind. Davon berichten wir bald...



















































