Wir waren sehr überrascht, als wir Ende Oktober erfuhren, dass Zoe am 3. November mit dem Kindergarten starten darf. Sie hat sich riesig gefreut und obwohl sie bei der Ankunft kurz überwältigt war, hat sie Papa dann gehen lassen und sich schnell freudig in die Gruppe und Aktivitäten integriert. Als Mama sie dann schon um 12:20 Uhr abholte, ärgerte sie sich sehr. Sie wollte wie alle anderen gleich bis 14:30 Uhr bleiben. Seitdem geht sie Dienstag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 14:30 Uhr in den Kindergarten. Insgesamt hat sie nur einmal geweint als Papa sie hingebracht hat und bei diesem einen Mal wusste sie hinterher auch nicht so richtig was los war.
Ende November hat sie am Crosslauf teilgenommen.
Nach einem Kindergartentag ist sie immer sehr müde. Sie möchte dann
einfach etwas Süßes essen und Hörspiel hören. Ab 16:30 Uhr kommt ihre Energie dann zurück. Dann machen wir oft etwas Sport, damit sie noch
etwas Bewegung bekommt. Nach dem Kindergarten noch Kinder einladen oder
Leute besuchen schafft Zoe nicht. In den Tagen, wo sie zu Hause ist und
nach der Schule gibt es nun deutlich weniger Streit mit Mia.
Nun ist Mia also drei Vormittage in der Woche allein zu Hause. Sie genießt die Ruhe sichtlich und spielt oft selig allein.
Sie hat lustige Ideen. Immer wieder finden wir Dinge an interessanten Orten.
Wie ihre Schwester tanzt auch Mia sehr gerne. Zoe zeigt ihr immer
wieder einmal ein paar Sachen aus ihrem Ballettunterricht. Sie kann nun
ein Plié machen.
Wenn sie ins Bett geht, legt sie sich immer auf ihr Kissen und sagt "Ich lieg hier".
Sie liebt es mit Knetmasse zu spielen. Sie formt meist viele Würste. Letztens stach sie mit einer Austechform ein Mädchen aus, legte eine "Knetmassendecke" darüber und machte Schnarchgeräusch.
Sie hört geduldig zu, wenn Mama das Buch "Der Esel Benjamin" vorliest.
Der 28. November war ein großer Tag für uns: Sie sagte das erste Mal "Zoe" zu Zoe statt "Gaga". Sowieso nimmt sie gerade täglich neue Wörter in ihrem Sprachschatz auf.
Sie liebt es mit Knetmasse zu spielen. Sie formt meist viele Würste. Letztens stach sie mit einer Austechform ein Mädchen aus, legte eine "Knetmassendecke" darüber und machte Schnarchgeräusch.
Sie hört geduldig zu, wenn Mama das Buch "Der Esel Benjamin" vorliest.
Der 28. November war ein großer Tag für uns: Sie sagte das erste Mal "Zoe" zu Zoe statt "Gaga". Sowieso nimmt sie gerade täglich neue Wörter in ihrem Sprachschatz auf.
Zoe kann sich nun ihr T-Shirt und Kleid ausziehen. Sie malt total gerne und viel aus.
Sie freut sich, dass sie weiterhin einmal pro Woche zu ihrem geliebten
Ballett gehen kann, denn es findet Donnerstag statt. Da geht sie nicht
in den Kindergarten.
Wir bekamen Eicheln, Bucheckern und Kastanien geschickt. Die Mädels
untersuchten, wie sie innen aussahen. Außerdem bastelten wir damit.
Da Mia oft so zappelig ist und nicht lange stillsitzen kann, singen wir
oft das Lied vom tanzenden Hampelmann. Irgendwann bastelten wir einen
Hampelmann und eine Hampelfrau, damit die beiden wissen was das
überhaupt ist.
Zoe liebt es gerade zu spielen, dass sie Mia ins Bett bringt. Dann sitzt
sie neben Mia und "liest" ihr ein Buch vor. Je nach Verfassung genießt
Mia das auch mehr oder weniger und bleibt dementsprechend lange liegen.
Im November waren wir zweimal Minigolf spielen. Das zweite Mal hat Zoe schon super mitgemacht.
Außerdem waren wir zweimal am 30 Minuten entfernten Stausee zum Pickicken und Marshmallows im Feuer grillen.
Auch Fahrradtouren machen steht gerade hoch im Kurs. Die Temperaturen sind angenehm kühl und die Natur ist wunderschön.
Wir sind heilfroh, das der Novemberblog noch vor Ende des Jahres fertig
geworden ist. Viel ist passiert im Dezember. Was, das erfahrt ihr
hoffentlich bald im nächsten Beitrag.
























