Der Monat September startete sehr ruhig, weil es Coronabedingt sehr viele Einschränkungen gab. Gott sei Dank haben wir das Angkor Wat-Ticket und konnten trotz allem schöne und entspannende Zeiten in der Natur genießen.
Außerdem konnten wir einen anderen Ort, eine Stunde entfernt von Siem Reap,
besuchen, da wir noch das Auto von den koreanischen Bridge of Hope-Leitern benutzen dürfen, die derzeit in Korea sind.
Leider konnten wir nicht viele Freunde treffen, aber Zoe und Mia
genossen es sehr miteinander zu spielen. Besonders als Papa ihnen eine
tolle Höhle baute, spielten sie stundenlang überglücklich zusammen.
Zoe & Mia wollen nun gerne immer Fotos von den Dingen machen, die sie gemacht haben oder schön finden.
Zoes Schule ist sehr kreativ bei all den Aufgaben, die die Lehrer den
Kindern nach Hause schicken. So konnte Zoe schöne Sachen basteln und Bohnen säen und beobachten, wie sie wachsen.
Zoe konnte sich außerdem beim Inlineskaten ausprobieren.
Mia lernt weiterhin fleißig die Farben, verwechselte lange Zeit grün mit rot und sagte: "Das ist rot wie das Gras." Außerdem lernt sie weiterhin Englisch durch Zoes Unterricht zu Hause. Immer wieder sagt sie, wenn sie etwas geschafft hat: "I did it!"
Mitte
September mussten wir ganz kurzfristig nach Phnom Penh fahren, da wir
Probleme mit den Kinderreisepässen und Visa unserer Kinder hatten. Da
unser Stadtteil in Siem Reap währenddessen als rote Zone deklariert
wurde und somit niemand raus und rein durfte, blieben wir zwei Wochen in Phnom Penh, holten unsere neue
niederländische Kurzzeitlerin ab, stellten sie unseren Teamkollegen in Phnom Penh vor
und zeigten ihr die Stadt. Nebenbei unterrichteten wir weiterhin Zoe und
Mama und Papa arbeiteten online.
Wir konnten auch zu einem Zentrum fahren, wo gerettete und verletzte Tiere aufgenommen werden und ihnen geholfen wird.
Leider
hatten sich Zoe & Mia eine dicke Erkältung eingefangen. Deshalb
waren wir froh, dass wir am 1. Oktober wider Erwarten nach Siem
Reap zurückkehren konnten.




































