Dienstag, 20. August 2024

Viel los im Juli...

Der Juli war ein unglaublich voller Monat mit drei weiten Reisen. Gleich am ersten Wochenende fuhren wir nach Phnom Penh, weil Papa ein Leitungstreffen hatte und Mama und Papa ihre Führerscheine verlängern mussten.





Dann brach auch schon die letzte Schulwoche an. Noch schnell ein Ausflug nach Angkor Wat...



...und dann feierten wir am Donnerstag auch schon Mias Abschluss vom Kindergarten. Wie schön, dass auch ein paar liebe "Tanten" mit zum feiern kamen. Mias Kindergartengruppe trug zum Programm zwei Lieder mit Handbewegungen bei.






Mias Vorschul-Lehrerin



Zoes Abschluss fand dann am Freitag statt und auch bei ihr kamen liebe "Tanten" dazu, die sie beglückwünschten. Mit ihrer Klasse sang sie ein Lied und tanzte dazu. Zoe und Mia waren beide sehr traurig, denn sie haben eine gute Beziehung zu ihrer Erzieherin, bzw. Lehrerin und es fällt ihnen schwer sich von ihnen zu verabschieden. Sie freuen sich aber auch sehr auf das neue Schuljahr und ihre neuen Lehrerinnen.
 
 
 
Zoes Lehrerin
 
Die sechswöchigen Sommerferien begannen mit einem Hochstart. Gleich am Samstagmorgen starteten wir 5 Uhr in den Nordosten Kambodschas. Mama machte dort acht Tage einen Physiotherapieeinsatz und Papa bespaßte die Kinder. Schön war, dass diesmal zwei Teamkollegen dabei waren, die sowohl Mama unterstützten als auch Zeit mit den Mädels verbrachten.
 
 
 
 
Zoe singt Lena auf der Autofahrt etwas vor
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Danach waren wir drei Tage zu Hause um umzupacken und uns auf den weiten Weg - erst mit dem Taxi nach Bangkok und dann mit dem Flugzeug nach Prag - zu machen, um vier Wochen Zeit mit unseren Familien in Deutschland zu verbringen. Das hatten sich Zoe und Mia sehr gewünscht und haben sich schon seit Monaten darauf gefreut.
 
Begrüßungskomittee am Flughafen
 
Erste Tat - Blumenstrauß pflücken
 
 
 
 
Im nächsten Blog gibt es dann noch viel mehr Bilder von unserer Zeit in Deutschland zu sehen.
 
Lena hat im Juli gelernt "Zoe" zu sagen. Sie nennt sie "Scho-ai". Sie spielt hingebungsvoll mit Puppen.
 
 
 
So ein Spielzeug haben nur Kinder
von Physiotherapeuten
 
 
 
Mia freut sich schon sehr auf die erste Klasse. In den letzten Wochen haben sie immer am Freitagnachmittag eine Stunde Zeit im Grundschulgebäude mit ihrer neuen Lehrerin verbracht.
 
 
 
Seitdem wir Khmer-Vokabeln zu Hause wiederholen, haben sich Zoes Leistungen im Khmer-Unterricht von Note 3 auf Note 1 verbessert. Es hat uns auch ganz erstaunt zu hören, dass sie nun laut ihrer Lehrerin viel lieber schreibt, auch richtig lange Texte. Beim Deutschunterricht ist aber immer noch jedes Wort, dass sie schreiben soll, zu viel. In der Schule haben sie in der letzten Woche einen Tanzwettbewerb zu "Gangnam Style" gemacht. Ganz stolz hat sie berichtet, dass sie 3. geworden ist. Das hätten wir gerne gesehen. Hier ihr Text worauf sie stolz ist im 3. Schuljahr und was sie sich fürs 4. Schuljahr vornimmt.
 
 

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