Sonntag, 30. Januar 2022

Weihnachtsstress...

Unser Dezember war unglaublich voll. Plötzlich wurden viele Corona-bedingte Einschränkungen aufgehoben. Wir konnten wieder Leute besuchen und nahmen an vielen Weihnachtsfeiern teil.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mitte Dezember fuhren wir spontan als Familie zu einem Physiotherapieeinsatz zu Freunden in den Norden Kambodschas vier Stunden von Siem Reap entfernt. Auch Zoe und Mia hatten eine tolle Zeit.
 
 
Zoe und Mia lieben es weiterhin auszumalen. Wo immer wir hingehen nehmen wir Buntstifte und Ausmalbilder mit. Oft findet sich fröhliche Mitmaler.
 

 
Mia hat den jährlichen Zahnarztbesuch mit Bravour gemeistert und war mit Mama viel unterwegs zum Physiotherapie machen und um Leute zu besuchen. Sie macht nun Selbstgespräche in Englisch und denkt sich Lieder aus. Als sie eine Tages in den Spiegel schaute, sagte sie: "Meine Augen sehen aus wie Murmeln." Sie schaute am 24. Dezember nach dem Aufstehen auf Zoes Uhr und sah, dass beide Zeiger nahe bei der 7 standen. Mia: "Die sind bei der seven!" Papa: "Ja, es ist halb 7." Mia rennt mit der Uhr zu Zoe, gibt sie ihr und sagt: "Zoe, es ist halb 7, weil jetzt Weihnachten ist!"
 
 
 
Zoe hat total viele Weihnachtssachen in der Schule gebastelt und sie haben sogar ein Weihnachtsprogramm auf die Beine gestellt, dass die Eltern online ansehen konnten. Zoe war mit Feuereifer bei den Vorbereitungen dabei und hat den Auftritt genossen. Bei so etwas ist sie überhaupt nicht schüchtern.






Zoe und Mia stritten sich im Dezember viel, hatten aber auch viele tolle Zeiten zusammen.




Kurz vor Weihnachten erlebten wir gemeinsam mit ein paar Freunden den Sonnenaufgang in Angkor Wat.







Heiligabend feierten wir zu Hause mit unserer niederländischen Kurzzeitmitarbeiterin Evelien.


Da wir ganz kurzfristig das Auto unserer Freunde noch bis ins neue Jahr benutzen durften, fuhren wir in den Nordosten und Osten Kambodschas, um ein paar Tage Urlaub zu machen, verbanden es aber auch mit einem Physiotherapieeinsatz.



















Wir genossen die wunderschöne Natur. Leider war es 24 Stunden am Tag sehr windig, was das Leben ziemlich anstrengend machte, da alles draußen stattfand. Zoe und Mia stritten sich sehr viel und Zoe wünschte sich, dass ihre Freunde da wären, da sie andere Kinder sah, die mit befreundeten Familien gemeinsam Urlaub machten. Mia wurde zu allem Überfluss noch von einem Hund gebissen. Gott sei Dank war die Wunde nicht sehr tief.
Deshalb waren wir froh Anfang Januar wieder zurück in Siem Reap zu sein...
 
Was wir im Januar erlebt haben, erzählen wir euch bald. 😊
 

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